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Rasselbandi Sommerparty, Seefeld Horw 2002
15. Juni 2002

Am 15. Juni 2002 fand unser zweites Sommerfest der Rasselbandi Horw statt.
In diesem Jahr stand, wie schon letztes Jahr, wieder die Party im Vordergrund.

Eine Sommerparty die wohl jeder in guter Erinnerung behalten wird.

 

TEIL 1: DER AUFBAU

(Teil 2: Das Apéro / Teil 3: Das Fest)


Das ganze begann bereits am Donnerstag vor dem Tag X
Ein paar verwegene Rassler trafen sich, um auf dem Areal des Seefeld in Horw
einen Festplatz zu errichten.


Unter brütender Sonne, bei Temperaturen gegen 35C
musste die gesamte Infrastruktur errichtet werden.
Nebst dem aufstellen des Zeltes,
ist das zuführen von Strom wohl etwas vom wichtigsten.

Hier unsere beiden Stromer Anthony und Studi


Nach dem uns Gregor verboten hatte, irgend welche Grundplatten zu verschieben, gelang es uns ein Zeltgerippe zu erstellen.....


....ein Gerippe das ohne unsere beiden Pfostenhalter
Mario
und Chregu niemals gehalten hätte.

Unter kritischen Augen, nahrm der Aufbau seinen Lauf.


Schon bald konnte mann erkennen,
wo vorne und hinten ist.

Eigentlich ist es ja ein Wunder,
dass mit so vielen Bürogummis in unserer Guggenmusig
etwas derartiges entstehen kann??!!

Hut ab!


Das Montieren der Seitenflächen war nicht so einfach wie es schien.
Doch unsere beiden Eidg. Diplomieren Seitenwandanbringer
Stibe
und Peter hatten alles voll im Griff.


Ebenfalls alles im Griff hatte unser Ferien Hösi.
Unser braungebranntes Maltesers.
Er dirigierte sein OK aus dem Hintergrund und behielt jederzeit
den überblick.

Unser Man at Work Mändi leidet unter den hohen Temperaturen
und musste sich kurz abstützen.
(Altes mann)


Meine lieben Leserinnen und Leser.
Es ist mir eine ganz besondre Ehre,
einen Teil der strategischen Führung
unsers Vereins zu Präsentieren.

Auf dem Foto befinden sich auch
wichtige Mitglieder des Sommerparty OK's
.

Hier zum Beispiel sehen wir von links nach rechts:
Nössli (OK), Roky (OK/Kasse), Hösi (Präsident) und Fäbu (PR)


Fleissig, fleissig! Unser Peti.

Das Zelt steht, die Bar ist gerichtet,
die Dekorationen kriegen ihren letzten Schliff.

Zwei lange Nachmittage mit Nachtschicht
und ein Morgen dazu und fertig.

Nach viel schweissvergiessen und enormen Einsatz,
gelang es den Rasslern ein Parywürdiges Ambiente zu kreieren.

Das Fest kann beginnen!

Weiter mit: Teil 2: Das Apéro


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